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Kenzelmann v/o Schweif zum Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats gewählt

Beruflicher Erfolg für unseren Altherren 02.09.2019

Der ENSI-Rat hat am 28. August 2019 Marc Kenzelmann v/o Schweif zum neuen Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI gewählt. Er wird sein Amt am 1. Juli 2020 antreten. Der bisherige Vizedirektor des Bundesamtes für Energie BFE wird damit Nachfolger von Hans Wanner.

Das ENSI ist die Aufsichtsbehörde des Bundes für die nukleare Sicherheit und Sicherung der schweizerischen Kernanlagen. Gemäss ENSI-Gesetz erfolgt die Wahl des ENSI-Direktors durch den ENSI-Rat, dem strategischen und internen Aufsichtsorgan des ENSI.

„Ich freue mich, dass wir mit Marc Kenzelmann eine erfahrene und fachkompetente Führungspersönlichkeit für die Leitung des ENSI gewinnen konnten“, sagt ENSI-Ratspräsidentin Anne Eckhardt. „Er ist mit behördlicher Aufsicht und nuklearer Sicherheit bestens vertraut.“

Der promovierte Biologe (49) wechselte nach mehrjähriger Forschungstätigkeit am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg 2007 zum Bundesamt für Bevölkerungsschutz. Dort war er bis 2013 als Chef der Geschäftsstelle Nationaler ABC-Schutz im Labor Spiez tätig. Seit 2013 leitet er im BFE im Rang eines Vizedirektors die Abteilung Aufsicht und Sicherheit. Dabei ist er unter anderem verantwortlich für das Risikomanagement sowie die Aufsichts- und Sicherheitskultur der Behörde. Die Abteilung ist auch für die nationale Kernmaterialkontrolle und -buchhaltung zuständig und für Aufgaben, die sich aus internationalen Verpflichtungen der Schweiz in diesem Bereich ergeben. Im Weiteren beaufsichtigt sie die schweizerischen Talsperren, die Rohrleitungen für Gas und Erdöl, das Eidgenössische Starkstrominspektorat sowie die finanzpolitischen Instrumente wie den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds und den Netzzuschlagsfonds.


Zuwachs im Fuxenstall

Ein neuer Fux 02.09.2019

Zuwachs im Fuxenstall. Anlässlich des Zentralfest in St-Maurice hat der Augaunier Baptiste Fort v/o Speedy bei der Aktivitas unterschrieben und wurde am AC in unsere Reihen aufgenommen. 


Junifahrt 2019

Auf nach Basel! 17.05.2019

Die Alt-Alemannia und das OK Basel freuen sich, geziemend zur diesjährigen Junifahrt einzuladen.

 

Samstag, 15. Juni 2019, ab 09.30 Uhr

im Restaurant Löwenzorn in Basel

 

An-/Abmeldungen über folgenden Doodle-Link:

 

https://doodle.com/poll/ewy6bucedi4imxib

 

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Auf ein Kalaschnikow mit Ritt

Ein Interview 13.05.2019

Wie kamst du zu den Alemannen?

Für mich war es selbstverständlich in die Alemannia einzutreten. Erstens hatte meine Familie einen sehr guten Kontakt zu der Verbindung, denn ein Onkel sowie zwei Cousins waren bereits Alemannen. Zweitens war klar, dass man als Brigenser wenn man nach Bern zog zu den Burgundern und in Fribourg zu den Alemannen ging. Da für mich klar war, dass ich nach Fribourg studieren gehen will kam nur die Alemannia in Frage. Ganz sicher würde ich auch heute wieder zur Alemannia gehen.


Beschreibe deinen ersten Besuch am Stamm in Fribourg.

Nach der bestandenen Matura hatte ich eine Woche Ferien zwischen dem Abverdienen des Korporals und dem Beginn der Offiziersschule. Für mich war der Fall klar: in dieser Woche galt es sich bei der Verbindung zu melden und an der Universität einzuschreiben. Ich weiss noch, dass ich an einem Dienstagnachmittag nach Fribourg fuhr und schnurstracks vom Bahnhof mich zur Rue de Lausanne begab. Damals, in der Zeit vor dem Alemannenhaus, war der Stamm noch im Suisse. Als ich das Restaurant betrat, jassten vier an einem Tisch, drei andere sassen am Stammtisch. Ich ging zu den dreien und sagte ich wolle der Alemannia beitreten. Einer davon war Burgener v/o Frosch und er lud mich in die Runde ein. Gleich zu Beginn erwähnte ich, dass ich Spitzensportler sei und deswegen nicht so viel trinken könne, aber ich werde mein bestes geben. Man antwortete mir, wenn man als Alemanne sich richtig einstelle und alles gebe, würde dies schon klappen. Anschliessend ging ich an die Universität um mich einzuschreiben und kehrte danach am Abend wieder an den Stamm zurück. Ich übernachtete gleich im Suisse, denn es wurde ziemlich spät. Dies war ein sehr schöner Abend.

Was ist der Ursprung deines Vulgos?

Ich hatte in Einsiedeln reiten gelernt und war oft von Pferden umgeben. So hatte ich auch in der Offiziersschule mit den Pferden zu tun. Da es bekannt war, dass ich gut reiten konnte teilte man mir immer die schwierigen Pferde zu oder jene von denen andere geflogen sind. Aber für mich war dies kein Problem. Ich war ein leidenschaftlicher Reiter und ritt bis ich 63 Jahre alt war. Deshalb lag der Vulgo Ritt sehr auf der Hand.

Wenn du nochmals Fux wärst, was würdest du dir raten?

Was ich mir raten würde? Ich würde nochmals alles genau gleich machen wie damals. Genau gleich! Ich hatte tolle Freundschaften in der Verbindung geschlossen und erfreue mich noch heute daran, wenn ich ab und zu Alemannen treffe. Ich glaube man müsste nicht all zu viel ändern. Als Sportler konnte ich zwar nicht so viel trinken wie die anderen, dafür setzte ich mich sonst sehr für die Verbindung ein. Ich hatte alle vier Chargen inne, war Sportpräsident, machte in der Akademia mit, war VCP und war zuletzt Altherrenbundspräsident. Das würde ich alles nochmals so machen.

Dann erübrigt sich wohl die Frage welcher Anlass dir den grössten Kater bescherte?

Ich kann dazu nicht wirklich eine Antwort geben. Ich habe eine ganz spezielle Gabe, was auch viele Coulerbrüder bezeugen konnten, dass ab einem gewissen Punkt ich nicht mehr trinken konnte. Ich kann mich nicht entsinnen mal einen Rausch gehabt zu haben. Vielleicht meldet sich dann jetzt der eine oder andere und behauptet das Gegenteil, aber ich kannte immer meine Grenzen.

Was war der Höhepunkt deiner Aktivenzeit?

Da muss ich dich enttäuschen, es ist nichts couleurisches. Das grösste Ereignis für mich war die Begegnung mit meiner späteren Gattin. Sie war eine grossartige Frau, die alles konnte, viel wusste und Beispiel war für viele andere Frauen. Ich lernte sie an einem Alemannen-Tanzkurs kennen. Wir waren damals verpflichtet diesen zu besuchen als Vorbereitung für einen Ball. Als ich sie dort tanzen sah wusste ich, die oder keine. Sie war damals mit einem anderen Alemannen am Ball, denn die Füxe wurden damals einfach zugeteilt. Es dauerte nicht lange und es hat gefunkt. 

Du warst Divisionär in der Schweizer Armee, was war der Höhepunkt deiner Karriere?

Das ist unglaublich schwierig zu beantworten. Für mich war nicht ein bestimmter Grad oder ein bestimmtes Ereignis, sonder die gesamte Karriere ein positives Erlebnis. Ich war ein eigener Vorgesetzter. Ganz egal ob im Dienst oder in einer zivilen Angelegenheit, Führungsaufgaben brauchen einen guten Kopf, Kenntnis der Materie, und drittens muss das Herz dabei sein. Wenn man mit dem Herz bei der Sache ist, hat man die nötige Gefolgschaft. Unzählige male war ich Tag und Nacht unterwegs, dies hat mir einfach eine Befriedigung gegeben. Klar gab es mal negatives, doch dies diskutierten wir anschliessen aus. Ein bestimmte Diskussion ist mir noch fest im Kopf: Ich war Schulkommandant auf dem Waffenplatz in Bern und ein Sanitätssoldat benahm sich dermassen daneben, dass ich ihn bestrafen musste. Ich hatte mit ihm etwa eine Stunde geredet und festgestellt, das bei ihm nichts zu machen war. Ich sagte ihm „mit der Einstellung die du heute hast, wirst du kein brauchbarer Arzt werden. Du wirst scheitern, an dir selber. Wenn du Arzt werden willst, musst du etwas mehr Herz zeigen. Als Arzt ist der Patient wie dein Untergebener und wenn du mit ihm nicht mit dem Herzen umgehst, wirst du keinen Erfolg haben, dies wirst du bald einmal merken.“ Er sass dann seine Strafe ab. Vor zwanzig Jahren war ich mal im Inselspital und beim Verlassen des Gebäude hatte ich den Eindruck gerufen zu werden. Als ich mich umdrehte, kam ein Arzt im weissen Kittel auf mich zu und sagte „Kennen Sie mich noch, Herr Oberst?“ Ich führte über in der Division über 44’530 Männer und konnte mich erst nicht erinnern. Als der Arzt meinte, dass man sich vor allem nicht die schwarzen Schafe einprägte, dämmerte es mir. Es war ebendieser Mann. Er wollte mir sagen, dass er sich hundert prozentig geändert hatte und immer darauf wartete bis er mich einmal wieder sehe, um mir dies zu sagen. Dies tut mir wahnsinnig wohl, und ich glaube von dem lebe ich auch. Früher lachte man erst über mich und meine Methoden, bis sie dann erzürnten ab meinem Erfolg, und plötzlich schwenkte der eine und andere auch ein. Wenn heute Fehler passieren in der Armee, dann ist es weil man das Gespür für die Führung nicht hat. Das Herz muss bei der Sache sein.

Wie findest du denn die heutige Armee?

Ich darf natürlich meinen Kameraden nicht in den Rücken fallen. Ich kann dir sagen, dass ein grosser Teil derer, welche die heutige Armee kritisieren an dieser mitgearbeitet haben und diese Armee wollten. Und jetzt wo man die praktische Wirkung sieht und neben dem Positiven auch Negatives feststellen muss, ist man plötzlich gegen die Armee. Mein jüngster Sohn ist ebenfalls in der Armee und ich habe viel Freude daran, denn er führt genau wie ich. Er war acht Jahre Kommandant Führung der Schweizer Armee, und was nun im Januar in Kraft trat, stammt mehr oder weniger aus seiner Feder. Ich bin stolz auf ihn und folglich auch auf die Armee.

Kriegst du noch viel mit von der Armee?

Ja, wir ehemaligen höheren Stabssoffiziere, also Brigardier, Divisionär und Corpskommandant, erhalten mehrmals im Jahr die Möglichkeit einen Einblick in die Armee zu erhalten. Von Vorträgen bis zu praktischen Vorführungen sehen wir sehr viel der heutigen Armee.


Wenn du dort vor Ort bist, und nochmals auf dem Kasernenboden stehst, packt es dich dann, dass du gleich selber wieder mitmachen möchtest?

Ich weiss nicht, es ist zu viel anders. Es wäre heute sehr wahrscheinlich zu wenig, dass man noch mit persönlicher Überzeugung und mit dem Herz einbringen könnte. Gesamthaft habe ich eine sehr gute Erfahrung mit der Armee und bin vollkommen zufrieden mit meiner Karriere.

An welchem Alemannen Anlass trifft man dich als nächstes an?

Ich war gerade letze Woche am Regionalstamm in Bern und hoffe auch das nächste mal wieder hingehen zu können. Während sieben Jahren war ich der Verbindung mehr oder weniger komplett weg geblieben, weil ich meine meine an Leukämie erkrankte Frau pflegte. Mittlerweile komme ich gerne wieder an den Stamm um die Freundschaften in der Verbindung zu pflegen.


Auf ein Bier mit Andreas Mattle /o Winglet

Ein Interview 13.05.2019

Wie kamst du damals zu den Alemannen?

Obwohl sich damals in meinem persönlichen und sogar familiären Umfeld diverse Alemannen tummelten, kam ich ohne irgendwelches Vorwissen nach Fribourg. Lustiger weise war mein einziger Kontakt vor dem Studium mit der AV Leonina. Dies aufgrund meiner Wohnungssuche. Am Erstsemestrigentag wurde ich dann bereits vom jetzigen CP und meinem späteren Bierbruder Herr angesprochen. Ich weiss nicht woher, aber Herr verfügte über einen halben Lebenslauf von mir. Den Namen der Quelle ist man mir bis dato schuldig geblieben. In einer Vorlesung lernte ich meine späteren Consemester kennen. 

Beschreibe deinen ersten Besuch am Stamm?

Der erste Stammbesuch war meines Wissens in der zweiten Studienwoche. Damals warst du Grips frisch eingesetzter Fürst. Beim Jus-Infoanlass hatte ich meinem späteren Biervater Norm versprochen, kurz am Stamm vorbeizuschauen. Eigentlich war ich unterwegs an den Interessentenstamm der AV Leonina, wo eine Freundin aus Altstätten bereits beigetreten war. Ich habe dann am selben Abend noch bei den Alemannen unterschrieben. Eine Entscheidung, welche die vergangenen sechs Jahre geprägt hat wie keine zweite. Bereut habe ich es nie.

Woher kommt dein Vulgo?

Das wissen die Götter. Grundsätzlich handelt es sich dabei um einen Begriff aus der Aviatik. Die kleinen Flügel an den Tragflächen (sog. Winglets) sorgen für Stabilität und eine höhere Wendigkeit. Anscheinend sind das Eigenschaften welche mir die Götter nachsagen? Der Ursprung liegt wahrscheinlich aber in meiner militärischen Einteilung im Fliegergeschwader. Die Götter beschäftigen sich dabei offensichtlich lieber mit der zivilen als mit der militärischen Aviatik. Im Überschallbereich findet man nämlich keine "Winglets". Inwiefern meine Tätigkeit als "Wingman" für bestimmte Aktive mitgespielt hat, sei dahin gestellt. 

Wenn du nochmals Fux wärst, was würdest du dir raten?

Entspann dich und trink mehr Bier

Welcher Anlass bescherte dir den grössten Kater?

Wahrscheinlich meine Beichte. Damals war ich noch nicht besonders trinkfest und beharrte darauf, mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren. Wer die Lausannegasse kennt, kann sich vorstellen, dass das Anfahren bergauf im 21. Gang relativ schwierig ist. Meine Fahrt endete im gegenüberliegenden Schaufenster. Den Erzählungen nach hast du Grips mich nach Hause gebracht. Am Folgetag schaffte ich es mit 4 Stunden Verspätung doch noch an die Uni. Dort angekommen musste ich feststellen, dass ich mich im Tag geirrt und eigentlich einen "Freitag" hatte. Intensiver wurde es dann noch einmal im CC Jahr. Dabei waren die OLMA und das Krambambuli bei der AV Bodania wohl die "schlimmsten" Momente.

Du warst im CC, danke für den tollen Einsatz. Was war das Highlight des Jahres?

Es ist schwierig einen spezifischen Moment zu nennen. Am meisten gefallen hat mir aber die Arbeit im CC als solches. Durch das Zusammenspannen von Aktiven und Altherren kann man das Amtsjahr ab dem ersten Tag anpacken und wirkliche Projekte durchpauken. Ein Höhepunkt war dabei die letzte Sitzung. Wir konnten in unserer eigenen Jahresbilanz erkennen, dass sich der Schw. StV. kontinuierlich zum besseren entwickelt. Eine Tendenz die nicht zuletzt dem Einsatz unserer Verbindung mit dem VCP Nochwuchs und dem ZS Salopp zu verdanken ist. Ein Engagement welches nicht genug zu verdanken ist. Gerne würde ich einmal alle Telefonate und Mails mit den beiden zusammenzählen.

Und was war das Lowlight?

Natürlich der Wegzug aus meiner geliebten Studienstadt. Im CC Jahr selbst kommt der Tiefpunkt aber auch nicht in einem einzelnen Moment. Vielmehr ist es bedrückend zu erkennen, dass sich der Schw. StV. auf der einen Seite prächtig entwickelt und auf der anderen Seite stagniert. Die positive Entwicklung wird gestützt durch Mitglieder, welche sich konstruktiv und auch kritisch in das Geschehen einbringen. Gebremst werden wir meines Erachtens durch Personen, welchen weder das Wohl des Vereins noch die Sachgeschäfte selbst am Herzen liegen. Diese Destruktivität ist ein zu weit verbreitetes Übel und geht mit der Scheu vor Verantwortung und Angst vor Veränderungen einher.   

Was steht bei dir als nächstes an?

Derzeit schliesse ich mein erstes Berufsjahr auf der Staatsanwaltschaft Appenzell Innerrhoden ab. Anschliessend werde ich mich in die Dienste von RA Imfeld v/o Rumpel in St. Gallen begeben und im Frühjahr 2019 die Anwaltsprüfungen antreten. Daneben drücke ich mit ein paar Lektionen an der HSG wieder die Schulbank. Im Sommer 2019 steht das Abverdienen des Kompaniekommandanten im Fliegergeschwader 11 an. Was nach dem Anwaltspatent mit mir geschieht, weiss ich noch nicht. Vielleicht Wirt im Touring? 

An welchem Anlass trifft man dich als nächstes an?

Man trifft mich regelmässig am Alemannenstamm in St. Gallen. Meine Präsenz im heimischen Carnotzet hat durch das CC Jahr zugegebenermassen arg gelitten. Die Reisezeit verhindert leider auch einen spontanen Besuch im Touring. Sicher bin ich an der Invasion und an der Weihnachtsfeier in der Lorettokapelle dabei. V.a. Letzteres gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu.


Studieren in Fribourg

Der Studentenleben Guide für Fribourg ist da! 13.04.2019

Ganz frisch, die Neusten Tipps, Vorstellungnen der Fakultäten und Einblicke hinter das Studentenleben in Fribourg. Die Alemannia freut sich diesen Guide vorzustellen und euch von der Universität Fribourg zu überzeugen. 

Am besten schaut ihr selber rein und lasst euch von der Zähringerstadt in ihren Bann schliessen. 

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Sommersemester incipit!

Unus pro omnibus - omnes pro uno 12.03.2019

Das Frühlingssemester 2019 – genau ein Jahr vor unserem grossen Jubiläum – steht unter dem Motto "Unus pro omnibus – Omnes pro Uno". Das allseits bekannte Motto der Musketiere, aber auch der Schweizerischen Eidgenossenschaft, soll den Alemannen in Erinnerung rufen, dass wir eine Einheit darstellen und eine formidable Stimmung an den Stämmen fördern. Es ist wichtig, dass wir alle füreinander einstehen.

Ich hoffe, zahlreiche Vertreter der Altherrenschaft im kommenden Semester begrüssen zu können und verbleibe mit herrlichem Alemannengruss.

Furchtlos und Treu!

Dominic E. Tschümperlin v/o Herrx

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Alemannenwochenende 2018

Ein Besuch lohnt sich! 23.11.2018

Am Wochenende 24./25. November 2018 findet das Alemannenwochenende statt. Im Anschluss an die Invasion trifft man sich am Freitag gemütlich am Stamm im Alemannenhaus.

Am Samstag findet der traditionelle Alemannenkommers im Zähringerhof statt.

Nach der hl. Messe am Sonntag lassen wir das Wochenende beim gemeinsamen Essen der Alemannenfamilie gemütlich ausklingen.


Alemannenwochenende 2018 - Programm

Donner und Capiala im Elternglück

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31. Oktober 2014, 11:42 Uhr. Diesen Moment werden Paul Loretan v/o Donner und seine Frau Annina v/o Capiala wohl nicht so schnell vergessen.
Denn in diesem Augenblick erblickte ihr Sohn Pierin das Licht der Welt. Der zukünftige Alemanne ist 50cm gross und bringt 2890g auf die Waage.

Wir gratulieren der jungen Familie von ganzem Herzen und wünschen weitere unvergessliche Augenblicke zu dritt!

Nachwuchs im Hause Ebneter

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Unser Altherr Ebneter v/o Poggio und seine Frau Comtesse sind am 14.Oktober 2014 zum zweiten Mal stolze Eltern geworden. Ihre Tochter Noreya darf sich nun grosse Schwester von Flavin Michael (3420g, 50cm) nennen.
Wir gratulieren Poggio und Comtesse herzlich und wünschen Ihnen mit Ihrer Familie weiterhin viel Freude und Gesundheit.




Événements à venir:

Alemannenkommers
Datum: 23/11/2019
Organisator: Copmit
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diner
Datum: 24/11/2019
Organisator:
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Messe solanelle
Datum: 24/11/2019
Organisator:
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Datum: 02/05/2020
Organisator:
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Geburtstage

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